Film-Tipp Der Film „Long Shot“ zeigt den US-Wahlkampf der ersten Präsidentin

Fred Flarsky (Seth Rogen) wird zum Redenschreiber seiner ehemaligen Babysitterin und Präsidentschafts- kandidatin Charlotte Fields (Charlize Theron). Ihre Assistenten sind nicht begeistert. Foto: studiocanal

Wie gewinnt man die Massen für sich? Seth Rogen und Charlize Theron haben in „Long Shot“ die Lösung gefunden.

Darum geht’s: Fred (Seth Rogen) und Charlotte (Charlize Theron) kenne sich von früher. Sie war seine Babysitterin. Heute ist sie die Außenministerin der USA – supererfolgreich und diszipliniert. Er ist Journalist – mit mäßigem Erfolg und superchaotisch. Auf einer Veranstaltung treffen sie nach 20 Jahren zufällig aufeinander. Als Charlotte beschließt, als Präsidentschaftskandidatin anzutreten, sucht sie einen Redenschreiber. Wer wäre da nicht besser geeignet als Fred, der sie gut kennt?

In aller Kürze: Ein Journalist, der Fettnäpfchen anzieht, wird Redenschreiber für die top organisierte Präsidentschaftskandidatin. Diesen Job macht er sehr gut. Jedoch nicht ohne zahlreicher Pannen, die das Leben der beiden und den Wahlkampf gehörig auf den Kopf stellen.

Fazit: Eine urkomische Erzählung mit sehr viel Situationskomik und Seitenhieben gegen das gespaltene Amerika der Trump-Ära. Ein Highlight: Charlotte verhandelt völlig bekifft mit einem feindlichen Regierungschef über eine Geiselnahme. 

„Long Shot – Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich“, Komödie, 2019, Dauer: knapp zwei Stunden, verfügbar auf Amazon Prime Video, DVD, Blu-Ray und digital erhältlich bei Studiocanal, freigegeben ab zwölf Jahren.

Hier geht es zur Serie. 

 

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