Je näher man der Filialkirche St. Peter und Paul kommt, desto besser sieht man, wie groß die Schäden sind. Bereits beim "Erstbesuch" des Diözesanarchitekten, Günther Augsburger, im Mai 2016 war am Dachstuhl und an der Fassade nicht mehr zu übersehen, dass Handlungsbedarf besteht.