Fiktiver afrikanischer Staat "Black Panther"-Regisseur plant Wakanda-TV-Serie

Filmemacher Ryan Coogler 2018 während einer Presse-Veranstaltung zum Film "Black Panther". Foto: Willy Sanjuan/Invision/AP/dpa/dpa

Gemeinsam mit dem Disney-Konzern will US-Regisseur Ryan Coogler die Science-Fiction-Serie auf den Bildschirm bringen.

Los Angeles - Nach seinem "Black Panther"-Erfolg soll US-Regisseur Ryan Coogler (34) nun die Science-Fiction-Welt des fiktiven afrikanischen Staates Wakanda auf den Bildschirm bringen. Der Disney-Konzern gab einen fünfjährigen Fernseh-Deal mit Coogler und dessen Produktionsfirma bekannt.

Geplant ist unter anderem eine Wakanda-Serie für den Streamingdienst Disney+. Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. Coogler schreibt derzeit das Drehbuch für die "Black Panther"-Fortsetzung, die 2022 in die Kinos kommen soll. Der Original-Film mit Chadwick Boseman als Königssohn T'Challa im fiktiven, technologisch hoch entwickelten Wakanda war 2018 ein großer Kassenhit. Der Superheldenfilm aus dem Marvel-Kosmos war fast ausschließlich mit schwarzen Schauspielern besetzt. Boseman starb im vorigen August an Krebs, an der Fortsetzung wurde aber festgehalten.

Coogler machte sich vor "Black Panther" durch Independent-Filme wie "Nächster Halt: Fruitvale Station" (2013) und "Creed – Rocky’s Legacy" (2015) einen Namen.

© dpa-infocom, dpa:210202-99-261794/2

 

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