Feuerwehreinsatz in Waldmünchen Brand im Keim erstickt – Trotzdem hoher Schaden

Die Feuerwehr war rasch zur Stelle und konnte Schlimmeres verhindern. Foto: Marion Meinke

Um 9.37 Uhr am Samstagvormittag sind in Waldmünchen und Umgebung die Sirenen losgegangen. Die Feuerwehren und Rettungskräfte wurden zu einem Brand in einem Wohnhaus in der Unteren Bräuhausstraße gerufen. Durch ihr rasches Eingreifen konnten die Wehrleute Schlimmeres verhindern. Dennoch entstand hoher Sachschaden.

In einer Küche im ersten Stock des Wohngebäudes war das Feuer ausgebrochen. Die Ursache ist laut Polizei noch unklar. Kreisbrandmeister Andreas Bierl, der ebenfalls vor Ort war, erklärte, dass der Küchenbrand aufgrund des schnellen Eingreifens der Atemschutzträger noch im Anfangsstadium abgelöscht werden konnte. Personen kamen nicht zu Schaden, da sich zum Zeitpunkt des Brands niemand in der Wohnung aufhielt.

Alarmiert waren die Feuerwehren Waldmünchen, Ulrichsgrün, Althütte, Prosdorf, Hocha, Geigant, Schönthal und Döfering. Außer der Waldmünchner Wehr musste allerdings keine weitere mehr eingreifen. Den Einsatz leitete der Waldmünchner Kommandant Stefan Nachtmann. Auch das BRK mit Einsatzleiter Manfred Nitsch war vor Ort, um die Sicherheit der Atemschutzträger zu gewährleisten.

Aufgrund der erheblichen Rauchentwicklung entstand in der Wohnung nach ersten Schätzungen der Polizei ein Sachschaden in Höhe von mehreren 10.000 Euro.

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