Fünf Stunden lang ist am Mittwoch die Ortsdurchfahrt durch Waffenbrunn gesperrt gewesen. Der Grund: ein Feuerwehreinsatz auf dem Grundstück der Firma Teredo. Dort mussten die Kameraden einen Schwelbrand im Spänebunker löschen.

Es war eine Großalarmierung, die am Mittwoch um 7.42 Uhr zahlreiche Feuerwehren auf den Plan rief. Ein Glutstock in einem Spänebunker, und das mitten in der Ortschaft: Darauf waren die Kameraden aus Waffenbrunn, Willmering, Rhanwalting, Balbersdorf, Kolmberg, Großbergerdorf, Loibling-Katzbach, Pemfling, Katzberg, Cham und Furth im Wald eingestellt.

Vor Ort fluteten sie die Trockensteigleitung und brachten die Lage so schnell unter Kontrolle, erklärte Kreisbrandinspektor Marco Greil. Trotzdem zog sich der Einsatz in die Länge. Mehrere Atermschutzteams waren damit beschäftigt, den Spänebunker komplett zu räumen und mehrere Glutnester abzulöschen. Erst gegen 12.45 Uhr wurde die Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Ebenfalls vor Ort waren Polizei, das Rote Kreuz und Kräfte des Waffenbrunner Bauhofs.