Feuerwehr Altrandsberg Abluftrohr löste Einsatz aus

Mit einem Drucklüfter versuchten die Aktiven den Rauch aus dem Gebäude zu bekommen. Foto: Richard Richter

Ein Heimrauchmelder ließ am Sonntagabend in Altrandsberg Nachbarn auf eine Rauchentwicklung in einem Gebäude in der Ortsmitte aufmerksam werden.

Die Leitstelle Regensburg alarmierte deshalb kurz vor 19 Uhr die Feuerwehren aus Altrandsberg, Oberndorf, Eismannsberg, Wolfersdorf, Harrling, Miltach, Zandt und Bad Kötzting zusammen mit KBR Michael Stahl, KBI Andreas Bergbauer und KBM Alexander Baier sowie neben einem Rettungswagen auch einen Notarzt.

Vor Ort erkundete ein Atemschutztrupp im Innenbereich die Ursache der Rauchentwicklung. In Zusammenarbeit einem Kaminkehrer konnte festgestellt werden, dass aus einem Abluftrohr eines Holzofens Rauch in das Gebäude zurückdrückte.

Mit einem Drucklüfter wurde deshalb zusätzlich versucht, den Rauch aus dem Gebäude zu bekommen. Zur Sicherung der Löschwasserversorgung wurde eine Förderleitung zu einem nahen Hydranten aufgebaut, wie KBM Alexander Beier erläutere.

Die Bewohnerin wurde nach kurzer Behandlung vom Rettungsdienst vorsichtshalber in ein Krankenhaus transportiert.

Bereits am Freitagnachmittag war die Feuerwehr Bad Kötzting zur Absicherung eines Kaminbrandes gegen 15 Uhr eingesetzt. Dabei benetzten die Aktiven das an den Kamin angrenzende Dach mit Wasser und unterstützten die Kehrarbeiten des Kaminkehrers durch Einsatz eines entsprechenden eigenen Geräts über die Drehleiter. Nach zwei Stunden konnte dieser Einsatz abgeschlossen werden.

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