Fasching 1953 Straubinger zeigen wieder Freude

Faschingszug 1953 mit einem geschmückten Wagen. Foto: Fotos: Sammlung Hans Vicari

Erinnerung an Faschingszüge nicht nur in der Nachkriegszeit.

Die Straubinger verstehen schon immer und seit altersher, Feste zu feiern und sich zum Teil auch ausgelassen zu freuen. Ob das am traditionellen Gäubodenvolksfest ist, Kirchweihfesten, Hochzeiten, Kathreintänzchen oder im Fasching. Zu aller Zeit finden sich immer wieder Männer und Frauen, die sich zusammentun, um einen Abend festlich zu gestalten, etwas aufzusagen, ein Lied zu singen, solo oder im Chor, "Gschbassettl" zu machen. Meist sind es die Mitglieder von Vereinen, die sich zu besonderen Festtagen etwas einfallen lassen, um sich und anderen eine Freude zu machen.

Nach den fürchterlichen Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs erwacht auch bei manchem Straubinger gerade im Fasching wieder die Idee, "mia kannt ma wos macha, des wo olle Leit a Freid macht und ned vui kost".

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