Fantasy-Buch-Tipp „Jäger der Schatten“ erzählt eine dunkel-romantische Geschichte

Wer das Buch liest, fiebert bis zum Ende mit dem Hauptcharakter Louise und ihren Freunden mit.  Foto: Piper
Wer das Buch liest, fiebert bis zum Ende mit dem Hauptcharakter Louise und ihren Freunden mit. Foto: Piper

„Jäger der Schatten“ entführt in eine fantastische Welt, die an das viktorianische England erinnert.

Fantasy muss nicht immer in mittelalterlichen Welten spielen, die von mystischen Wesen bevölkert werden. Auch andere Zeiten haben ihre Vorzüge: zum Beispiel England zur Zeit von Queen Victoria. Die österreichische Autorin Rebecca Andels hat diese Epoche zur Grundlage ihres Romans gemacht.

Darum geht's: Louise arbeitet aufgrund ihres Aussehens als Kuriosität in einem Zirkus. Einziger Lichtblick in ihrem Leben, in dem sie für Gelächter und Furcht sorgt, ist der Trapeztänzer Eli. Mit ihm begeht sie für Zirkuschef Ora Einbrüche, um die Kasse aufzufüllen. Doch bei einem der Diebstähle geht etwas schief. Und als Eli Tage später wieder zurückkehrt, wirkt er wie ausgewechselt. Louise sucht nach Antworten und stößt auf eine uralte Legende. Sie handelt von den Achai – Wesen, die im Schatten wohnen und sich an der Menschheit rächen wollen.

Fazit: Ein faszinierendes Setting und die Sprache von Autorin Rebecca Andel machen den besonderen Reiz von „Jäger der Schatten“ aus. Die Geschichte ist spannend. Bis zum Ende fiebert man mit dem Hauptcharakter Louise und ihren Freunden mit. Fans der Bücher von Leigh Bardugo und von „Der Nachtzirkus“ werden begeistert sein. Ob es eine Fortsetzung von „Jäger der Schatten“ gibt, ist noch nicht sicher – aber es wäre sehr schön. 

„Jäger der Schatten“, Rebecca Andels, 416 Seiten, erschienen im Piper Verlag. Mehr Infos gibt es hier. 

 

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