EV Landshut EVL-Statement zur Fan-Rückkehr: "Schritt in richtige Richtung"

Der EV Landshut hofft in der kommenden Saison auf Spiele vor zahlreichen Fans. Foto: Georg Gerleigner

Seit Dienstagabend steht fest: Es dürfen wieder Zuschauer in die Stadien. Zu maximal 20 Prozent sollen die Spielstätten ausgelastet sein. Dazu hat sich nun auch DEL2-Vertreter EV Landshut geäußert - und "begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich".

"Die Entscheidung der Politik ist eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung, den wir sehr begrüßen", sagt EVL-Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke. Der EVL sieht aber noch Luft nach oben. "Wir würden uns wünschen, dass die lokalen Gesundheitsbehörden abhängig von der Pandemie-Lage und den unterschiedlichen örtlichen Gegebenheiten autark entscheiden können, wie viele Zuschauer in den Spielstätten zugelassen werden", fügt Hantschke hinzu. Er sieht nun die Vereine in der Pflicht: "Es gilt durch die Umsetzung der Hygienekonzepte nachzuweisen, dass auch mehr Zuschauer vertretbar umsetzbar sind."

Wann der Kartenvorverkauf beginnen kann, ist aktuell noch unklar. Sobald die Niederbayern verlässlich planen können, werden sie darüber informieren. Die Fans müssten sich auch auf einige Veränderungen einstellen. Damit die nötigen Abstände zwischen den einzelnen Zuschauern eingehalten werden können, sieht sich der Verein gezwungen, eine "komplett neue Verteilung der Sitzplätze" vorzunehmen. Bisherige Dauerkarteninhaber werden deshalb nicht auf ihren angestammten Plätzen sitzen können, heißt es im Statement des DEL2-Vertreters.

Der EV Landshut will nun sein Hygienekonzept noch einmal optimieren und mit den Behörden abstimmen, damit "wir auf verschiedene Varianten vorbereitet sind und auch auf etwaige Lockerungen schnell reagieren können".

 

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