EV Landshut Alex Ehl: "Ziel ist, mich in der DEL zu etablieren"

SELBSTKRITISCH: "Naja, am Ende der Saison war bei uns irgendwie die Luft raus. Aber die Playdowns gegen Weißwasser hätten auch erst gespielt werden müssen", sagt Alex Ehl im Interview mit unserer Zeitung - und schaut schon mal in die Zukunft. Also in Richtung Düsseldorf. Foto: Georg Gerleigner

EVL-Stürmer Alex Ehl landet bei der Wahl zum "Rookie des Jahres" auf dem zweiten Platz.

Viele Höhepunkte lieferte die abgebrochene DEL 2-Saison 2019/20 für den EV Landshut nicht gerade. Zumindest nicht viele positive. Für einen rot-weißen Kufenflitzer gab's jetzt aber doch noch was zu feiern: Alex Ehl. Im Sommer 2019 für drei Jahre vom EVL zum DEL-Club Düsseldorfer EG gewechselt, spielte der Stürmer die meiste Zeit per Förderlizenz bei seinem Heimatverein.

Und das nachweislich nicht schlecht: Bei der Wahl zum "Rookie des Jahres" kam der 20-Jährige hinter Yannik Valenti (Heilbronner Falken) auf Platz zwei. Eine Auszeichnung, die durchaus ihren Wert hat, saßen in der Jury neben Vertretern von DEL 2, SpradeTV und dem Fachmagazin Eishockey News doch auch alle Trainer und Kapitäne der 14 Zweitliga-Clubs - und die sollten sich in ihrem Geschäft auskennen. Im Interview mit unserer Zeitung spricht der gebürtige Landshuter Ehl über die abgelaufene Spielzeit, das unterschiedliche Anforderungsniveau in Oberliga, DEL 2 und DEL sowie seine persönlichen Ziele.

Herr Ehl, vor zwei Jahren wurden Sie in der Oberliga zum "Rookie des Jahres" gewählt. Nun haben Sie es in der DEL 2 auf Platz zwei geschafft. Bedeuten Ihnen solche Auszeichnungen etwas?
Alex Ehl: Durchaus. So etwas spornt mich noch mehr an und bestätigt mich auf meinem Weg.

14 Tore und 17 Vorlagen in 52 Partien - macht 31 Punkte und Platz vier in der internen EVL-Statistik. So manch vermeintlichen Leistungsträger im Team haben Sie damit deutlich hinter sich gelassen. Hatten Sie denn gar keine Anpassungsprobleme an die neue Liga?

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