Europa Kunst ohne Grenzen

Ein Zeichen für die geknüpfte deutsch-tschechische Freundschaft: die geklöppelte Blumenwiese in Tiefenbach. Foto: Monika Zilk

Als der gebürtige Further Helmut Sturm 1958 ein Stipendium des französischen Staates erhält, steckt die europäische Zusammenarbeit noch in den Kinderschuhen. Um überhaupt nach Paris reisen und dort studieren zu können, muss der Maler zunächst eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Gewährt wird sie ihm für zehn Monate.

Heute, 60 Jahre später, ist dieses aufwendige Prozedere zwischen den so eng kooperierenden Nachbarländern kaum mehr vorstellbar. "Das muss man noch unter ganz anderen Voraussetzungen sehen, als heute", sagt Bärbel Kleindorfer-Marx, Leiterin des Museums- und Kulturreferats des Landkreises Cham. Im Chamer Spur-Museum erinnert zurzeit eine Ausstellung an Sturms Pariser Zeit und die europäischen Einflüsse auf die später von ihm mitbegründete Künstlergruppe SPUR. Aber das ist längst nicht der einzige Anknüpfungspunkt, den die Kultur im Landkreis in Richtung Europa zu bieten hat.

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