Der erste serienmäßige i4 verließ das Münchner Werk. Doch das soll erst der Anfangsein: Die Produktion von Verbrennungsmotoren wird komplett ins Ausland verlagert

Der erste serienmäßig produzierte vollelektrische BMW i4 hat am Freitag das Stammwerk des Konzerns in München verlassen. Damit ist der Anfang vom Ende des Verbrennungsmotors in der bayerischen Landeshauptstadt eingeleitet. Die Produktion der BMW-Vierzylindermotoren zieht schrittweise an die Standorte Hams-Hall in Großbritannien sowie Steyr in Österreich um. Spätestens 2024 soll die komplette Verlagerung des traditionsreichen Motorenbaus in München abgeschlossen sein.