Ergoldinger Feuerwehr in der Krise Das Ende der Schlammschlacht?

Bilden eine geschlossene Front: Bürgermeister Andreas Strauß (vorne M.), Rathausmitarbeiter und die Verantwortlichen der Ergoldinger Feuerwehr. Foto: Florian Pichlmaier

Vorwürfe sexueller Belästigung, mangelnden Brandschutzes und Urkundenfälschung? Der Rücktritt von Kommandant Alexander Kiesl artete für die Ergoldinger Wehr in eine Schlammschlacht aus. Während sich die Hilfsorganisation mit den Neuwahlen für die Zukunft in Position gebracht hat, haben die Familien der drei Beschuldigten noch zu kämpfen: "Wenn man mit Dreck wirft, bleibt was hängen", sagt Bürgermeister Andreas Strauß.

Für Beleidigung und Belästigung ist kein Platz bei der Ergoldinger Feuerwehr, da sind sich alle einig. Doch auch wenn die Vorwürfe einer ehemaligen Jugendfeuerwehrlerin inzwischen vom Tisch sind, daheim bei der Ehefrau gelte die Unschuldsvermutung schlicht und erfreifend nicht, befürchtet Strauß. In der Stellungnahme eines Beschuldigten, die der Landshuter Zeitung vorliegt, ist deshalb die Rede von Kiesls Versuch, "mich zu ruinieren". Auch andere Kameraden haben mit Kiesls Vorgehensweise ein Problem. Noch bevor er die Beschuldigten informierte, sei Kiesl zur Polizei gegangen, berichtet Strauß. Kiesl hätte intern offener mit der Angelegenheit umgehen sollen.

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