Die Temperaturen lassen sich für die nächsten Wochen zwar nicht präzise vorhersagen. Mit großer Sicherheit aber lässt sich heute schon prognostizieren, dass viele Haushalte ein bitterer Winter erwartet. Strom ist im Vorjahresvergleich um gut neun Prozent im Preis gestiegen und so teuer wie nie zuvor. Heizgas legte gar um 28 Prozent zu.

Für die Verbraucher tut sich immerhin ein Hoffnungsschimmer auf. Am Freitag wird die EEG-Umlage für 2022 festgelegt. Experten rechnen mit einer Absenkung des Strompreises. Weitere Entlastungen könnten aus der sogenannten Toolbox folgen, die am Mittwoch von der EU auf den Weg gebracht wurde.