Für den Dingolfinger Erich "Rick" Goldmann werden die Olympischen Spiele in Peking auf jeden Fall besonders werden. Nach zwei Teilnahmen als aktiver Sportler bei den Spielen in Nagano und Salt Lake City, wird er in diesem Jahr das Eishockeyturnier als Experte in der ARD begleiten, falls er bis dato negative PCR-Tests vorweisen kann. Im Gespräch mit unserer Redaktion erinnert sich Goldmann an seine zwei Teilnahmen, erzählt von seinen Kindheitserinnerungen bezüglich Olympia und gibt einen Ausblick auf die Chancen der deutschen Eishockeymannschaft bei den Spielen. Auch zur Vergabe nach China hat der Niederbayer eine ganz klare Meinung und kritisiert Länder, die sich nicht als Alternative zu China beworben haben.

Herr Goldmann, welche Beziehung haben Sie schon seit der frühen Kindheit zu den Olympischen Spielen?