Eishockey-Rückblick Wenn Regensburg nochmal in Straubing spielt

Moderator Armin Wolf blickt in die Vergangenheit des Regensburger Eishockeys. Foto: Screenshot/Eisbären

Die Eisbären Regensburg nutzen die ausgedehnte Sommerpause, um in die Vergangenheit des Regensburger Eishockeys zu blicken.

Die Sommerpause im Eishockey ist gewöhnlich lange. Aufgrund der Corona-Situation und den deshalb ausgefallenen Playoffs ist sie in diesem Jahr noch länger. Und da noch niemand weiß, wann wieder Eishockey gespielt werden kann, ist das Ende der Sommerpause noch nicht abzusehen. Bei den Eisbären Regensburg nutzt man die Zeit, um in die eigene Historie zu schauen. Radiomoderator Armin Wolf blickt in einer Video-Serie auf vergangene Spielzeiten der Oberpfälzer zurück.

So zum Beispiel auf die Saison 1997/98. Damals war vieles neu bei den Eisbären. Ein neuer Name, 16 neue Spieler und mit Jiri Ehrenberger ein neuer Trainer. Zum Saisonstart ging es zum niederbayerischen Rivalen nach Straubing, wo die Regensburger mit 4:2 gewannen. Das Kuriose: Weil so viele Zuschauer im Eisstadion waren, konnte die Eismaschine nach der Eisaufbereitung nicht mehr vom Eis fahren und die Partie begann mit einiger Verzögerung.

Wie die Saison nach dem Auftaktsieg für die Regensburger endete? Sehen Sie selbst:

 

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