Auch wenn es einigen Funktionären oder gar der Ligaführung nicht gefällt, es regt sich Widerstand im deutschen Eishockey. Nicht nur viele Fans drücken ihren Unmut mit Protestplakaten im Stadion aus, auch immer mehr Spieler und Insider melden sich zu Wort.

Nach den kritischen Aussagen von Nationalspieler Moritz Müller in Richtung mangelnder Nachwuchsarbeit, zu hoher Anzahl von Kontingentspielern und fehlender TV-Präsenz bei den Öffentlich-Rechtlichen, hatte kürzlich auch Hubert Stahl, Gesellschafter der Straubing Tigers, zu einem verbalen Rundumschlag ausgeholt und dabei den Nerv vieler Fans getroffen. Dabei geht es vor allem um fehlende Transparenz, was Entscheidungen von Schiedsrichtern, Urteilen des Disziplinarausschusses und teilweise selbst auferlegte Regeln innerhalb der Liga anbelangt. Dies im Übrigen trifft auf die Liga selbst, aber auch auf die einzelnen Clubs zu, die liebend gerne kritische und negative Dinge unter den Tisch kehren und bei Verletzungen oder Vertragslaufzeiten regelrechte Geheimniskrämerei betreiben.

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