Eishockey Der EVL ist bereit zum "Bullen-Rodeo"

SO SIEHT VORFREUDE AUS: EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke (v.l.), Autohaus-Boss Florian Dietzinger, Stürmer Luca Trinkberger und Coach Axel Kammerer hoffen auf einen gelungenen Auftakt gegen Halle. Foto: Fölsner

EV Landshut stimmt sich auf Viertelfinalserie gegen Halle ein und verlängert mit Luca Trinkberger (21). Derweilen ranken sich Gerüchte um Thomas Brandl.

Dass es mit dem großen Derby im Playoff-Viertelfinale nix geworden ist, findet Ralf Hantschke nicht weiter schlimm. "Klar, von wirtschaftlicher Seite wäre das sicher interessant gewesen", sagte der Geschäftsführer des Eishockey-Oberligisten EV Landshut am Dienstagvormittag bei einer Pressekonferenz in den Räumen von Autohaus Dietzinger in Landshut: "Aber wir nehmen es, wie es kommt." Statt Starbulls Rosenheim also Saale Bulls Halle. Auftakt der Serie nach dem Modus "Best of Five" ist am Freitag um 19.30 Uhr im Stadion am Gutenbergweg.

Dort bemühen sie sich merklich darum, die Euphoriewelle, die sich im Umfeld des Traditionsvereins gebildet hat, nicht noch weiter anschwellen zu lassen: "Das ist ein sehr starker Gegner. Es wird nicht so einfach werden, gegen eine so ausgebuffte Mannschaft zu spielen", sagt EVL-Cheftrainer Axel Kammerer: "Wichtig wird, dass wir uns auf uns selbst konzentrieren."

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