Einsatz in 130 Metern Höhe Falke stürzte aus seinem Nest

Die Retter mit dem Falken. Foto: KKI

Seit Jahren brüten Wanderfalken am 165 Meter hohen Kühlturm des KKI. Durch die eigens zur Brutüberwachung installierte "Kamera" wurde festgestellt, dass ein vor etwa sechs Wochen geschlüpfter Jungvogel aus dem Nest gefallen war und sich in der Kühlturmleiter verfangen hatte.

Daraufhin sind am Freitag zwei Kameraden der Werkfeuerwehr die Kühlturmleiter hinaufgestiegen und haben den verunglückten Jungvogel in etwa 130 Meter Höhe geborgen. Zurück in den Horst ging es danach nicht, dafür war der Falke zu schwach: Er wurde stattdessen zu einer Greifvogelauffangstation gebracht. "Ihr habt das super gemacht, vielen Dank dafür", lobte Thomas Friedrich, Leiter des Teilbereiches Schutzaufgaben, die beiden Einsatzkräfte.

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