Ein Wald in Furth im Wald Großteil des Grenzbahnhofes verwildert

Trauerspiel für viele ehemalige "Bahnerer": Ein Großteil des einst so bedeutungsvollen Grenzbahnhofes verwildert seit Jahren. Foto: Th. Linsmeier

Eine mächtige Stahl/Beton-Konstruktion mit zwei Aufzügen, über deren Optik sich streiten lässt. Rund 7,5 Millionen Euro werden DB und Freistaat in den Grenzbahnhof investiert haben, wenn der barrierefreie Übergang samt der Sanierung von zwei Bahnsteigen 2020 fertig ist.

Sozusagen gratis gäbe es dagegen eine Maßnahme, die der Stadt, ihrer Wirtschaft und auch der Bahn selbst dienen würde. Dazu bräuchte es neben gutem Willen vor allem Motorsägen.

Denn nur mit Letzteren lässt sich ein Großteil des einst so bedeutungsvollen Further Bahnhofes befreien - vom Wildwuchs, der sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten gleich eines Dornröschenschlafes über ihn ausgebreitet hat.

Es handelt sich um den ehemaligen Güterbahnhof, der in etwa die Hälfte des gesamten Further Bahnhofs-areals einnimmt.

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