Ein Waldmünchner in Wien "Wie schön wäre es jetzt, zu Hause zu sein!"

An der Kasse beim Supermarkt "BILLA". Quelle: Unbekannt

Der Waldmünchner Dominik Vogl (27) lebt und arbeitet zurzeit in Österreichs Hauptstadt Wien. Er ist im Rahmen seiner Doktorarbeit als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter am Institut für Biologische Chemie der Universität Wien tätig. Seine Wohnung liegt unweit der Universität im neunten Wiener Bezirk, dem Servitenviertel, einer sehr schönen Altstadtgegend mit französischem Flair. Jedoch hat auch dort die Corona-Pandemie das Leben gänzlich auf den Kopf gestellt. Per WhatsApp hält er Kontakt zu seiner Familie. Für die Leser unserer Zeitung haben Dominik Vogl und seine Mutter Irmi Auszüge aus ihren Chats zur Verfügung gestellt.

10. März: Ich hatte heute ein bisschen Halsweh, hab aber noch Hustensaft. Im Labor wollten wir Handschuhe bestellen - Lieferzeit 120 Tage! Das ist utopisch. Seit Ende Februar die ersten Fälle von Covid-19-Infektionen in Österreich auftraten und vor allem nach den vielen Fällen in den österreichischen Skigebieten, herrscht auch hier in Wien der Ausnahmezustand. Da wir am Institut ja im großen Gebiet der Medikamentenforschung experimentieren, haben wir schon vor einem Monat mögliche Therapien bei einer Sars-CoV-2-Infektion besprochen, auch über Remedsivir, das Ebola-Mittel, das leider noch nicht zugelassen ist. Hoffentlich findet sich bald eine Lösung.

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