Ein Sommerabend mit hohem Erinnerungswert Kulturmobil hat Station vor der Landauer Stadthalle gemacht

"Der Geizige" (links, Peter Papakostidis) schaltete sogar eine Heiratsvermittlerin ein. Foto: Monika Bergbauer

Das Vakuum an Kultur, das durch die Corona-Pandemie entstand, ist beachtlich. Nur langsam lässt sich dieses Defizit gesetzeskonform wieder etwas füllen. Dabei gibt es viele, die sich gerne auf diese Weise unterhalten lassen wollen. Bestätigung war der Termin des Kulturmobils, das am Samstag in der Bergstadt seine Bühne für das Stück "Der Geizige" von Jean Baptiste Moliére aufgebaut hat.

Der schöne Sommerabend tat das Übrige dazu, dass viele Besucher angezogen wurden. So füllte sich der Bereich vor der Stadthalle zusehends. Die Organisatoren hatten so viele Bänke und Stühle aufgestellt, wie der Bereich mit dem nötigen Abstand hergab. Am Ende waren es 200 Plätze, die schnell gefüllt waren, während noch weitere Besucher kamen. Sie gruppierten sich locker hinter den Absperrlinien, um mit dabei zu sein, wenn sich der "Der Geizige" mit seinem Handeln bei seinem Umfeld wenig beliebt gemacht hat.

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