In manchen Ortsteilen gibt es noch das, was man als Kramerladen bezeichnet. Wer sich mit dem Nötigsten versorgen will, geht dort in den Laden oder die Bäckerei um die Ecke. Es gibt aber auch Ortsteile ohne dieses Grundangebot.

Wer dort wohnt, muss ins Zentrum. Doch nicht jeder hat ein Auto, und Busse fahren auch nicht oft. Diese Situation ist ein Grund dafür, dass immer mehr Dorfläden aufgemacht werden. Bei einem von der Stadt organisierten Abend in der Kolpinggaststätte stellte Wolfgang Gröll jetzt das Projekt Dorfladen vor.