"Er ist ein Gewinner des Klimawandels", erklärt Jörg Bär, Leiter der Stadtgärtnerei. Der Eichenprozessionsspinner ist seit rund vier Jahren auch in Straubing heimisch geworden. "Überall, wo Eichen sind, ist die Gefahr da" und die geht von den Brennhaaren der Raupe aus Die können beim Menschen eine Raupendermatitis auslösen. Meist zum Glück nur Juck- und Hautreizungen, im Einzelfall kann es auch zu Atemnot kommen.

Die Brennharre des Eichenprozessionsspinners können allergische Reaktionen auslösen, wenn man eine gewisse Menge einatmet, erklärt Bär. Die Stadtgärtnerei bekämpft das Problem auf zwei Arten: Bei einem schwachen Befall wird mit Schildern gewarnt.