Eichendorf Wie die "Helfer vor Ort" den Rettungsdienst unterstützen dürfen

Ein Teil der Helfer vor Ort: Hans Peter Nadler (von links), Marco Waldherr, Franz Bauer, Martina Richtsfeld, Franz Busch, Dagmar Klee und Daniel Klee. Foto: Jahrstorfer

Wenn bisher ein Notruf in der Integrierten Rettungsleitstelle Landshut einging, wurden bei bestimmten Einsatzstichworten auch die "Helfer vor Ort" (HvO) informiert. Häufig treffen sie als Erste am Unfallort ein und überbrücken die Zeit, bis der Rettungsdienst eintrifft. Die Ausbreitung des Coronavirus hat jedoch auch dieses System außer Kraft gesetzt.

Mit Wirkung zum 18. März standen die Alarmierungen der ehrenamtlichen Helfer still. Dies diente in erster Linie dem Schutz der Ersthelfer - besonders, da auch die Versorgung mit entsprechender Schutzkleidung anfangs schwierig war. Ersthelfer Franz Busch betonte, das Team der Helfer vor Ort war anfangs sehr froh darüber, dass man außer Dienst gestellt wurde. Vor allem, dass die Entscheidungen dazu vom BRK-Krisenstab für alle "Helfer vor Ort"-Standorte im Landkreis angeordnet wurde.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 30. Juni 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading