Eichendorf Slammer-Schnitzel serviert

Ulrich von Eichendorf servierte "Slammer-Schnitzel". Foto: Josef Regensperger

Vierzig Jahre Semiarhaus Exing. Zu diesem Jubiläum ließ Mechthild Bubenik einen besonderen Leckerbissen auftischen. Die sehr zahlreich erschienenen Gäste ließen sich ein Menü aus Lyrik und Musik optisch und akustisch munden.

Das Hauptgericht "Slammer-Schnitzel" wurde von Poesie-Koch Poetry Slammer und Wortkünstler Ulrich von Eichendorf alias Uli Altmann mund- oder besser ohrgerecht perfekt auf den Gehörgangstisch serviert, unterstrichen passender Mimik als kleine optischen Raffinessen. Um dem Slammer-Gericht mehr Ausdruck zu verleihen und als kleiner Happen zwischendurch, mischten Gertraud Dickgießer, Birgitta Erl, Anton Jahn, Helga und Rudi Pritzl sowie Fips Brunner und Mechtild Bubenik musikalische Leckerbissen dazu.

Nach der Begrüßung von Hausherrin Mechthild Bubenik und den Klängen des als Partisanenliedes bekannt gewordene "Bella ciao" ging es an das poetisch reich gedeckte Repertoire des Ulrich von Eichendorf. Er slammt vorwiegend im Dialekt. Seine kuriosen, unterhaltsamen, aber auch kritischen Texte sind geprägt von Zwei- und Mehrdeutigkeit. Dabei ist Mitdenken angesagt und jedes Wort soll sprichwörtlich auf die Goldwaage gelegt werden, um seinen Humor, den er mit dem breit gefächerten Poesie-Menü auftischt, zu verstehen.

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