Dultversammlung in Landshut "Der Boxkampf gehört ins Festzelt"

Dultchef Benedikt Neumeier (links) und Oberbürgermeister Alexander Putz (rechts) gratulierten Festwirt Christian Krämmer zum Jubiläum. Das Familienunternehmen Krämmer ist seit 40 Jahren Teil der Landshuter Dulten. Foto: bb

Insgesamt zog die Dultversammlung in Landshut eine positive Bilanz - Verkaufsdult bleibt aber das Sorgenkind.

Auf der Dultversammlung am Dienstagvormittag im Festzelt Widmann junior überwog allgemein die Zufriedenheit. Zwar sorgte die heiße Witterung an den ersten Volksfesttagen dafür, dass vor allem tagsüber etwas weniger Besucher auf die Grieserwiese kamen, als man das von anderen Festen gewohnt ist. "Aber immer noch besser, als wenn es die ganze Zeit regnen würde", tröstete Oberbürgermeister Alexander Putz die Schausteller, Festwirte und Beschicker. Allerdings kamen auch negative Begleiterscheinungen der diesjährigen Bartlmädult zur Sprache. Vor allem die Vielzahl an Einsätzen, die die Polizei zu bewältigen hatte, stimmte die Anwesenden nachdenklich.

"Das ist natürlich nicht das, was wir uns alle wünschen", sagte Dultchef Benedikt Neumeier. OB Putz nannte die Zahl der Vorfälle "bedrückend", er hofft, dass die restlichen Tage auf dem Festgelände deutlich friedlicher verlaufen werden. Doch dies dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Dultauftakt ansonsten von allen Seiten als überaus gelungen bezeichnet werde. "Für mich persönlich war vor allem der Dultgottesdienst wieder ein beeindruckendes Erlebnis", sagte Putz.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 22. August 2018.

 

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