Dultstände in Landshut Stadt und Schausteller sind mit Geschäft zufrieden

Socken gegenüber dem Rathaus kaufen, ein pandemiebedingtes Novum, das es so schnell nicht mehr geben wird. Foto: LZ-Archiv/cv

Mit der Corona-Pandemie und der Absage von Großveranstaltungen bis zum 31. Oktober sind auch die Landshuter Dultträume im Jahr 2020 geplatzt. Wenn die Festplätze verwaist bleiben, bedeutet dies erhebliche Umsatzeinbußen für die lokalen Beschicker. In Landshut hat man es dennoch geschafft, dass seit dem 1. Juni zumindest ein sanftes Dultlüftchen durch die Innenstadt weht.

Nach einem Antrag der CSU-Stadträte Helmut Radlmeier, Lothar Reichwein, Ludwig Zellner und Max Fendl und dem Okay des Verwaltungssenats dürfen fünf Beschicker pro Woche Stände aufbauen und ihre Waren feilbieten. Mit Erfolg, wie Dultchef Benedikt Neumeier am Montag auf LZ-Anfrage resümierte. "Jeder Beschicker hat bisher gesagt: Wenn sie die Möglichkeit hätten, ihren Stand noch einmal aufzubauen, würden sie wiederkommen." Dass nicht immer dieselben Fieranten zum Zug kommen, liegt am Auswahlverfahren der Stadt Landshut. Die Standbesitzer müssen sich, wie bei einer Dult üblich, um einen Platz bewerben und es werden nur dulttypische Abgebote zugelassen, die sich mit dem Angebot in der Innenstadt nicht überschneiden.

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