Corona hält Regensburg seit Wochen in Atem. In den Krankenhäusern, auf den übervollen Intensivstationen, wächst das medizinische Personal tagtäglich über sich hinaus. Ärzte, Pflegekräfte oder Krankenschwestern arbeiten an der Grenze der Belastbarkeit, vielerorts ist diese Grenze längst überschritten.

Gleichzeitig gibt es in den Tagen und Wochen der höchsten Not auch Privatpersonen, die ehrenamtlich ihren Beitrag leisten wollen, um die schwere Krise zu bewältigen. Tina Sieder gehört dazu. Am Wochenende hat die 28-Jährige in den sozialen Netzwerken für Aufsehen gesorgt - und gezeigt: Regensburg hält zusammen.