Das Thema wurde im Regensburger Stadtrat bereits diskutiert. Im Juli vergangenen Jahres hatte Irmgard Freihoffer von den Linken den Antrag gestellt, beim Freistaat eine Petition für die Einrichtung eines Drogenkonsumraumes in Regensburg einzureichen. Der Antrag wurde nur knapp abgelehnt. Kürzlich hat München vom Freistaat die Absage für die Inbetriebnahme von Drogenkonsumräumen erhalten. Oberbürgermeister Dieter Reiter hat das sehr bedauert. Er sieht durchaus Bedarf.

Wir haben bei DrugStop in der Landshuter Straße in Regensburg nachgefragt, was die Voraussetzungen für den Betrieb von Drogenkonsumräumen sind und welche Vorteile sie für Konsumenten, aber auch die Gesellschaft bieten.