Nicht erst seit dem verheerenden Hochwasser 2013 kommt dem Hochwasserschutz an der Donau eine besondere Bedeutung zu. Die Dämme müssen modernisiert oder zurückgesetzt und erhöht werden. Neue Polderflächen sind zu schaffen, neue Schöpfwerke zu errichten. Auf der Strecke Metten bis zur Landkreisgrenze Deggendorf - Straubing/Bogen sind die Baumaßnahmen in vollem Gange. Der Donau-Anzeiger begleitete eine Gruppe der WIGES (Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH), um den Stand der Arbeiten zu begutachten.