Dominik-Brunner-Stiftung "Aus dem sinnlosen Tod sollte Gutes entstehen"

Ein Denkmal für Dominik Brunner steht auf dem Bahnsteig der S-Bahnstation Solln. Foto: Peter Kneffel/dpa

Dominik Brunner starb am 12. September 2009, als er Schüler vor Angreifern schützen wollte. Sein gewaltsamer Tod am S-Bahnhof München Solln vor zehn Jahren machte Zivilcourage zum gesellschaftlichen Thema. Am Donnerstag findet am Tatort eine Gedenkfeier statt - an der Stelle, an der Dominik Brunner zu Tode geprügelt wurde. Wir sprachen mit Peter Hoffmann, Vorstandsmitglied der Dominik-Brunner-Stiftung, über die Tat und die Stiftungsarbeit.

LZ: Herr Hoffmann, Sie haben mit Dominik Brunner über viele Jahre in der Erlus AG zusammengearbeitet. Er war für Sie nicht nur ein Kollege, sondern auch ein Freund. Was vermissen Sie, wenn Sie an den Menschen Dominik Brunner denken?

Hoffmann: Nicht nur Dominik Brunner fehlt als Mensch mit all seinen Eigenschaften, ich denke auch an seine Eltern, die inzwischen beide verstorben sind. Dominik war für mich ein Partner, Kollege und ein guter Freund. Er war ein Mensch von großer Hilfsbereitschaft und mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

Wie haben sie von Dominik Brunners Tod erfahren?

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