Dingolfinger Bürgermeisterkandidatin Trapp: "Es ist endlich Zeit für einen Wechsel"

Christine Trapp gibt sich optimistisch. Foto: Christine Daxl

Am 29. März wird endgültig entschieden, wer in Dingolfing die Nachfolge von Bürgermeister Josef Pellkofer antritt. Als Außenseiterin geht dabei Christine Trapp von der SPD ins Rennen, die im ersten Wahlgang 21 Prozent der Stimmen erreichte. Im Gespräch mit dem "DA" stand sie zu Themen wie die Corona-Krise, wie sie den Rückstand aufholen will und der Zusammensetzung des Stadtrates Rede und Antwort.

In einer Woche findet die Stichwahl statt. Mit welchem Gefühl gehen Sie in diesen letzten Showdown?

Christine Trapp: Schon mit einer gewissen Demut. Von fünf Kandidaten habe ich Platz zwei erreicht. Das ist nicht die Pole-Position, aber ich bin zuversichtlich. Stichwahlen haben ihre eigenen Gesetze. Auch andere Bürgermeisterkandidaten, die nicht in die Stichwahl gekommen sind, vertreten die Meinung, dass im Rathaus manche Strukturen eingefahren sind und der Stadtrat früher in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden muss. Das ist doch eine klare Aussage! Wenn es also jetzt nach 30 Jahren keinen Wechsel gibt, wann dann?

Sie liegen nach dem ersten Wahlgang zurück. Wie wollen und können Sie die Stichwahl gewinnen?

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