Dingolfing Zurück aus dem Standby-Modus

Mit Abstand, aber doch gemeinsam: Nach der Übung dürfen die Wehrkräfte im Rahmen der Übungsnachbesprechung noch beisammensitzen - immerhin ein kleiner Trost dafür, dass alle Vereinsveranstaltungen, die nicht einsatz- oder übungsrelevant sind, weiterhin verboten bleiben. Foto: Marina Liefke

"Mensch, is' mir des obganga", lacht Stefan Klein, Erster Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing. Es ist Freitagabend, in einem großen Kreis um ihn herum stehen mehr als 20 Feuerwehrmänner und -frauen - langjährige Mitglieder wie auch junge, im letzten Jahr ausgebildete Einsatzkräfte. Es ist die erste gemeinsame Feuerwehrübung seit knapp drei Monaten, nachdem Mitte März der Übungsbetrieb wegen des Infektionsschutzes eingestellt wurde.

Weil sich die Lage rund um die Coronakrise nach und nach beruhigt und das öffentliche Leben durch den Freistaat langsam, aber sicher wieder hochgefahren wird, waren nun auch die Feuerwehren an der Reihe. Endlich, nach monatelanger Pause, darf zwar noch nicht das geregelte Vereinsleben, dafür aber der Übungsbetrieb unter der Einhaltung bestimmter Hygiene- und Abstandsregelungen wieder aufgenommen werden. 

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