Dingolfing Weitere Hilfe für "Junkies"

Die Beförderungszahlen beim Dingo stimmen. Die Stadt subventioniert jede Fahrt mit knapp zwei Euro. Foto: af

Finanzausschuss bewilligt einstimmig eine Halbtagskraft für obdachlose Suchtkranke.

Dingolfing zählt zu den Drogenhochburgen in Bayern, obwohl das viele Politiker nicht so gerne hören. Heroin ist schon seit Jahren ein großes Problem. Die Folgen sind katastrophal. Viele "Junkies" leben in Notunterkünften und können ihr Leben nicht mehr selbstständig regeln. Neben einem Streetworker, dem Stadtteilzentrum Nord und dem Kontaktladen "Freiraum" beschloss der Finanzausschuss deswegen, ein weiteres Angebot für die Suchtkranken ab dem 1. Juli zu implementieren.

Der Finanzausschuss beschloss einstimmig, dass der Betreuungsverein 1:1 soziale Partnerschaften e.V. mit der angebotenen Betreuung der Suchtkranken in städtischen Notunterkünften beauftragt wird. Die Maßnahme soll bereits ab dem 1. Juli beginnen und ist zunächst bis Ende 2020 begrenzt. Die Kosten belaufen sich 2019 auf circa 24 000 Euro für eine Halbtagskraft inklusive Ausstattung; im kommenden Jahr werden dann noch einmal 36 000 Euro fällig. Zum Jahresende ist jeweils eine nachprüfbare Abrechnung vorzulegen.

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