Dingolfing Weg mit dem Einweg-Plastik

Die EU sagt dem Einweg-Plastik den Kampf an: Bis 2021 sollen Artikel, wie To-Go-Becher oder Plastikhalme nicht mehr im Handel erhältlich sein. Foto: ccvision

Vom Ohrstäbchen bis zum Plastikteller - allein in Europa landen mehrere hunderttausend Tonnen Plastik pro Jahr in den Meeren.

Das Europaparlament möchte der Plastikflut ein Ende setzen und einigte sich im März mit einer überwältigenden Mehrheit auf die sogenannte Einweg-Plastikrichtlinie. Bis 2021 dürfen bestimmte Einwegartikel aus Kunststoff nicht mehr in der EU verkauft werden. Nun sind die Mitgliedstaaten gefragt, die vorgegebenen Normen in nationale Gesetze umzuwandeln. Die Verbraucher bekommen die Verordnung insofern zu spüren, dass entsprechende Produkte im Handel nicht mehr erhältlich sind. Dagegen müssen sich vor allem Wirte und Gastronomieunternehmen, wie Eisdielen oder Imbissbuden Gedanken über geeignete Alternativen machen. Der "DA" hat bei den Dingolfinger Gastronomen und Einzelhändlern nachgefragt, wie sie sich auf das Ende des Einweg-Plastiks vorbereiten.

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