Dingolfing Wann Feuerwehren in benachbarte Gemeinden und Kreise ausrücken

Wie im Katastrophenschutzgesetz vorgeschrieben, rückten die angeforderten Kräfte nach Wörth an. Trotz allem war der Grundschutz in Dingolfing gewährleistet. Für diesen Grundschutz sind die Feuerwehren Dingolfing, Sossau, Frauenbiburg, Höfen und Teisbach zuständig. Foto: Freiwillige Feuerwehr Dingolfing

Sieben Einsätze innerhalb von zehn Tagen. Die Dingolfinger Wehr ist in diesen Sommermonaten stark gefordert. Im Juni rückten sie zu insgesamt dreizehn Einsätzen aus, sieben davon alleine im Zeitraum von 4. bis 14. Juni. Dass das noch nicht alles war, macht schon ein kurzer Blick auf die Einsätze im angebrochenen Monat klar: In der ersten Juli-Woche wurden die Wehrkräfte schon neun Mal alarmiert, dabei teilweise drei Mal am selben Tag.

Eine ausgelöste Brandmeldeanlage, ein Unfall auf der Autobahn, ein brennender Bagger oder LKW, eine Garage in Vollbrand, Personenrettung, Tragehilfe für den Rettungsdienst, Wohnungsöffnung oder Großbrand - die Wehrkräfte müssen für alle Eventualitäten gerüstet sein. Hinzu kommt, dass die Dingolfinger Wehr nicht nur im Stadtgebiet einsatzbereit ist, sondern - wie der Großeinsatz vom 3. Juni zeigt, wo man zum Brand des Recyclinghofs nach Wörth gerufen wurde - bei Alarmierung auch den Wehrkräften der umliegenden Gemeinden unter die Arme greift.

Warum und wann die Dingolfinger Wehr auch in andere Gemeinden oder sogar Landkreise ausrücken muss, ist rechtlich klar geregelt, erklärt Stefan Fischer, Stellvertretender Kommandant der Dingolfinger Wehr, im Gespräch. Sonderfall: Katastrophenschutzgesetz Startpunkt der "Juni-Einsatzserie" war der Großbrand in Wörth. Wörth, im Landkreis Landshut, ist im Regelfall nicht Einsatzgebiet der Dingolfinger Wehren. Trotzdem rückten die Freiwilligen Feuerwehren Dingolfing, Höfen, Loiching, Niederviehbach und die Werkfeuerwehr der BMW Dingolfing aus.

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