BMW war schon vor einem halben Jahrhunderte eine geschätzte Premiummarke im Ausland. Deswegen war es auch damals wichtig die Kundenbeziehungen zu stärken. Dies geschah zum Beispiel durch einen Besuch von 120 BMW Händlern aus Frankreich, die sich im Dingolfinger Werk genauer umsehen durften.

"Mit einem Sonderzug der Deutschen Bahn trafen am gestrigen Donnerstag pünktlich um 13.19 Uhr auf dem Bahnhof Dingolfing 120 BMW Händler aus ganz Frankreich zu einer Besichtigung der BMW Produktionsanlagen sowie des Zentralersatzteillagers in Dingolfing ein. Die Gäste - ausschließlich Männer - waren mit einem Sonderzug vom BMW Auslieferungslager München-Freimann direkt nach Dingolfing gekommen, wo sie zunächst im Gästehaus einen Imbiß einnahmen und von Direktor Karl Dompert namens des Unternehmens willkommen geheißen wurden. Dompert schilderte den Franzosen die Vorgeschichte zum BMW Werk Dingolfing sowie die weiteren Entwicklungsvorhaben und stellte insbesondere die günstige Produktionsachse Milbertshofen-Landshut-Dingolfing heraus. Die französischen BMW Händler zeigten sich mehr als beeindruckt, als sie Dingolfing wieder um 18.05 Uhr mit einem Sonderzug verließen."

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 18. Januar 2020.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 18. Januar 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.