Dingolfing So läuft die Arbeit am Corona-Drive-In in Dingolfing

Das noch unbenutzte Teströhrchen wird von Tobias Eschlwech an Lisa Wimmer übergeben. Foto: Johannes Drexler

Es ist exakt 12 Uhr und verdächtig ruhig auf dem Parkplatz hinter dem BMW-Werk 2.40 West. Eine Gruppe Helfer unterhält sich, nur das Motorenknattern von wartenden Autos und das Rauschen der A92 im Hintergrund sind zu hören. Dann fährt ein schwarzes Auto vor. Lisa Wimmer von der BRK-Bereitschaft Marklkofen nimmt einen Abstrich aus dem Rachenraum des Fahrers. Sie, beziehungsweise der anschließende Test, bringt dem Fahrer damit in einigen Tagen die Gewissheit: SARS-CoV-2 - positiv oder negativ.

Eine Viertelstunde vorher: Um 11.45 herrscht an der Test-Station noch Totenstille. Nach und nach kommen Helfer mit ihren Fahrzeugen an der Schranke an. Die Teststation ist aufgebaut wie der Drive-in eines Schnellrestaurants. "Das Fahrzeug fährt unter das erste Zelt, wird registriert, fährt in das zweite Zelt, wird getestet und verlässt dann das Gelände wieder zügig", erklärt Anton Knöckl, Sachgebietsleiter Öffentliche Sicherheit und Ordnung am Landratsamt und Mitglied der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK).

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