Dingolfing/Los Angeles Von Dingolfing in die Stadt der Engel: Ein Auswanderer erzählt

Mit seiner Auswanderung nach Los Angeles erfüllte sich Michael Limmer einen Kindheitstraum. Foto: Michael Limmer

Geboren in Landshut, aufgewachsen in Dingolfing, ist der 27-jährige Personal Trainer Michael Limmer ein Niederbayer durch und durch. Im Oktober verließ er seine Heimat und wanderte ins ferne Kalifornien aus. Im Gespräch mit der idowa-Redaktion verrät er, warum er von vielen zunächst für verrückt erklärt wurde.

Er hat sie alle als Kunden gehabt – Schauspieler, Moderatoren und Models. „Den Beruf des Personal Trainers zu ergreifen, das war ein Kindheitstraum von mir“, sagt Michael Limmer, der schon als kleiner Junge ein begeisterter Sportler war. Nach seiner Berufsausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann verwirklichte er seinen Traum und machte sich als Personal Trainer in München selbstständig. Dort baute er sich in den vergangenen Jahren einen festen Kundenstamm auf.

„Es sind Schauspieler, Moderatoren, teilweise auch Models“, erzählt der 27-Jährige im Interview. „Es sind aber genauso gut Unternehmer oder auch die Hausfrau von nebenan.“ Die Ziele der Kunden sind oftmals ähnlich: „Es ist bei der Hausfrau genauso möglich, dass sie abnehmen möchte wie beim Moderator oder beim Schauspieler“, erklärt der Personal Trainer.

Neuanfang in Kalifornien

Das Geschäft lief gut, die Kunden waren zufrieden. Doch warum entschied sich Michael Limmer dann, auszuwandern? „Es ist einfach die alltägliche Routine, die mich in München irgendwann gelangweilt hat“, erklärt er. Im Oktober 2015 wagte er das Abenteuer und begann zusammen mit seiner Lebensgefährtin Diane und seinem vierjährigen Sohn Elias ein neues Leben – in einer anderen Stadt, in einer anderen Welt: LA, Bundesstaat Kalifornien.

In unserem Video-Interview verrät der 27-Jährige, wie seine Auswanderung nach Amerika lief und was ihn in der Stadt der Engel erwartete:

Info

Fit für die Nachweihnachtszeit (Auf den Pfeil rechts klicken) Die richtige Balance

Michael Limmer rät: "Durch simple Tricks kann eigentlich jeder aktiv bleiben, und muss kein schlechtes Gewissen haben." Das ganze Leben muss in Balance sein. Süßigkeiten, Plätzchen, deftiges Essen: Das darf laut Limmer alles sein. Zum Ausgleich müsse man dann jedoch darauf achten, sich wieder mehr zu bewegen.

Fit für die Nachweihnachtszeit (Auf den Pfeil rechts klicken) Aktiver Lebensalltag

Konkret heißt das: Wer abends beispielsweise eine Schachtel Pralinen gegessen hat, sollte sich möglichst schnell wieder bewegen. Ein aktiver Lebensalltag, bei dem man mindestens 10.000 Schritte pro Tag zurücklegt, sei da sehr sinnvoll.

Fit für die Nachweihnachtszeit (Auf den Pfeil rechts klicken) Permanente Bewegung

Ein aktiver Lebensalltag heißt auch, die Bewegung in den Alltag zu integrieren. Wenn man Einkaufen geht, sollte man nicht direkt vor der Tür parken. Wenn man telefoniert, soll man nicht nur im Sitzen und auf der Couch telefonieren, sondern sich permanent bewegen. Am besten ist es, die Treppe auf- und abzusteigen.

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