Dingolfing Jugendzentrum als erweitertes Wohnzimmer

Der Veranstaltungssaal im Jugendzentrum. Foto: Ludger Gallenmüller

Die Tür steht offen und wer sich über die Treppen in die beiden Obergeschosse begibt, liest als erstes das Wort "Willkommen". Bunt an die Wand gemalt, in gleich mehreren Sprachen. Deutsch, Englisch, Russisch, Polnisch und Arabisch.

Eine Verschönerung durchaus mit Symbolcharakter. Das Jugendzentrum (Juz) ist ein offenes Haus, eingeladen sind alle Jugendlichen, solange sie sich an einige wenige, aber zentrale Regeln halten. Drogen aller Art, auch die legalen wie Alkohol und Zigaretten sind verboten und es wird auf einen respektvollen Umgang miteinander geachtet. Das fängt bei der Sprache an, die aggressionsfrei sein soll. Das Team, neben der Leiterin Alexandra Baumgärtner-Hirrle sind dies Lukas Weller und Pascal Hartinger, sehen sich in einer Vorbildfunktion, die etwas bewirken kann. "Wir haben festgestellt, dass sich die Sprache bei denen, die regelmäßig das Jugendzentrum besuchen, schon verändert."

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