Dingolfing Ist ein Katzenmörder in Forst unterwegs?

In Forst, einem Dorf in der Gemeinde Moosthenning, wurden innerhalb weniger Wochen fünf Katzen in ehemaligen Güllegruben gefunden. Vier waren tot, eine Samtpfote überlebte knapp. Die Bewohner vermuten, dass ein Katzenmörder sein Unwesen treibt. (Symbolbild) Foto: Martin Gerten, dpa

In Forst, einem beschaulichen Dorf in der Gemeinde Moosthenning tragen sich derzeit tragische Ereignisse zu. Innerhalb der letzten Wochen wurden fünf Katzen in ehemaligen Güllegruben gefunden.

Vier waren bereits ertrunken, eine Katze wurde gerade noch rechtzeitig gerettet. Bei dieser ungewöhnlich hohen Anzahl an verunglückten Katzen ergreifen die Tierliebhaber nun besondere Maßnahmen, um dem Verdacht, dass die Katzen vorsätzlich in die Jauchegruben geworfen wurden, nachzugehen, und setzen eine Belohnung auf Hinweise zur Überführung eines möglichen Täters aus. Man kennt sich im Dorf. Man weiß, wer welches Haustier besitzt. Büxt ein Hund aus dem heimischen Garten aus, bringt der nächste Nachbar ihn gleich wieder zurück. Wird eine Katze vermisst, halten alle Dorfbewohner die Augen offen. So auch im Falle "Simba", der mittels Vermissten-Zettel an der Bushaltestelle gesucht und nun auch gefunden wurde - tot, ertrunken in einer ehemaligen Güllegrube, die statt Gülle mit Regenwasser gefüllt war.

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