Ilka Horstmeier spricht über Donald Trump, den Brexit, Wasserstoff und die E-Mobilität.

Der Future Mobility Day im BMW Group Werk Dingolfing steht im Zeichen der Zukunft und des BMW Vision iNEXT. Natürlich liegt die Aufmerksamkeit der Teilnehmer aber auch in besonderer Weise auf Ilka Horstmeier. Die Dingolfinger Werkleiterin wurde während der Woche mit Wirkung zum 1. November 2019 in den Vorstand der BMW AG berufen. Dort wird sie das Ressort Personal- und Sozialwesen leiten und als Arbeitsdirektorin fungieren. Der Dingolfinger Anzeiger hatte vor ihrer Berufung in den Vorstand die Gelegenheit, mit Ilka Horstmeier ein ausführlicheres Gespräch zu führen. Unter anderem zu Themen wie Niederbayern dem Brexit oder einem unberechenbaren Donald Trump.

Frau Horstmeier, half Ihnen bei der Eingewöhnung als Werkleiterin auch der Umstand, dass sie bereits von 2005 bis 2006 in Dingolfing tätig waren?

Ilka Horstmeier: Mit Sicherheit, mein Amtsantritt war ja auch eine Rückkehr. Land und Leute waren mir nicht komplett neu. Ich wusste schon noch, welche Autobahnabfahrt ich nehmen muss. Andererseits habe ich auch gemerkt, wie dynamisch sich der Standort weiterentwickelt hat. Damals wurden in Dingolfing beispielsweise BMW 5er, 6er, 7er gebaut - heute haben wir noch den 3er, den 4er, den 8er, dazu die großen Zukunftsthemen E-Mobilität, Autonomes Fahren oder Digitalisierung. Was gleich geblieben ist, ist aber die Leidenschaft und Kompetenz, mit der hier Automobilbau gelebt wird.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 28. September 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 28. September 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.