Es herrscht eitel Sonnenschein im herbstlich-trüben Dingolfing. Zumindest laut dem Rechenschaftsbericht von Erstem Bürgermeister Josef Pellkofer auf der diesjährigen Bürgerversammlung. Nur eine Frage passte nicht ins perfekte Bild. Die Kreisstadt muss sich im kommenden Jahr keine finanziellen Sorgen machen - trotz größerer Investitionen. Neben den aktuellen Zahlen zur Bevölkerung, Schulen und Finanzen, sprach er verschiedene Bauprojekte an, sowohl abgeschlossene als auch anstehende. Zudem konnte man einigen Bitten aus dem Jahr zuvor nachkommen, wie der Installation weiterer Elektrozapfsäulen. Auch der Parksituation in der Oberen Stadt will man sich annehmen.

Auch die Bürger selbst scheinen größtenteils zufrieden, was sich an den Fragen widerspiegelte. Man machte auf die schlechte Sicht an der Kreuzung Grießgasse/Zinnbauerstraße aufmerksam und dass man die Situation mit einem Verkehrsspiegel entschärfen könne. Die Stadt wolle sich die Situation ansehen. Eine Dame wollte wissen, welche Pläne die Stadt zum Thema Flächenverbrauch hat. Dies sei ein Thema der Zukunft, so Pellkofer, man habe in den letzten Jahren die Innenstadt verdichtet und im Vergleich liege Bayern nur auf Platz 17 beim Flächenverbrauch. Eine Frage brachte den Bürgermeister dann doch aus der Ruhe, denn ein Teilnehmer wollte wissen warum in der Kreuzstraße vor der Apotheke drei neue Parkplätze direkt auf der Straße ausgewiesen wurden und ob diese auch vertretbar seien. Pellkofer reagierte ungehalten und wies den Redner zurecht. Die Parkplätze hätten ihre Berechtigung.

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