Dingolfing Die Landwirtschaft wird zunehmend digital

Der Apfelbeck-Saal war voll besetzt. Foto: Winfried Walter

Der Ackerbau steht vor grundlegenden technologischen Veränderungen.

Die Landwirtschaft steht vor Sprüngen in der Technologie ihrer Fahrzeuge. Dies verdeutlichte der Marketing Direktor des deutschen Landmaschinenherstellers Fendt, Roland Schmidt am Donnerstag den Teilnehmern der Jahreshauptversammlung des Maschinenrings Dingolfing-Landau im Mamminger Gasthof Apfelbeck.

Schmidt kündigte den Landwirten an, dass die Digitalisierung die landwirtschaftliche Nutzung revolutionieren wird. "In fünf, zehn, 15 Jahren wird es die ganz großen Sprünge geben", prognostizierte er. Die Landmaschinen seien alles andere als am Ende der Entwicklung. Fendt investiere am bayerischen Standort in Marktoberdorf im Allgäu jährlich 60 bis 70 Millionen Euro in die Entwicklung, schwerpunktmäßig für Schlepper. Die technologischen Verbesserungen würden sich weniger im Stahl- und Eisenbereich abspielen, sondern mehr bei den Rechnern.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 03. Februar 2018.

 
 

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