Der 1. Mai ist ein symbolträchtiger Tag, an dem die Menschen schon seit 130 Jahren weltweit für faire Arbeitsbedingungen demonstrieren. Auch in Furth im Wald fanden seit vielen Jahren am Vortag zum "Tag der Arbeit" Maikundgebungen statt, organisiert vom Ortskartell Furth im Wald-Hohenbogenwinkel des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Bis heuer.

Coronabedingt fanden erstmals seit der Gründung des DGB im Jahr 1949 keine öffentlichen Maikundgebungen statt, weder in Sälen noch auf zentralen Plätzen. "Schweren Herzens mussten wir die am Donnerstagabend im Café Mühlberger geplante Mai-Kundgebung leider absagen, denn Solidarität heißt auch: Niemand soll bei den DGB-Kundgebungen angesteckt werden oder das Virus übertragen können", bedauert der DGB-Ortsvorsitzende Herbert Breu, der stattdessen mit dem DGB-Banner alleine als eine Art "Ein-Mann-Kundgebung" vor dem Further Rathaus "demonstrierte".

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 05. Mai 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.