Dienstleistung in Zeiten der Corona-Pandemie Erfahrungsberichte: "Gerade jetzt will ich für Landshut da sein"

Verkäuferin Elisabeth Dasch mit Ruth Gebel bedienen die Kunden in der Bäckerei in der Schirmgasse. Angst vor dem Virus hat Gebel nicht. Vor der wirtschaftlichen Situation schon. "Wir müssen jetzt alle zusammenhalten", sagt Gebel. Foto: Ingmar Schweder

Sie sitzen in Supermärkten an der Kasse, arbeiten in Bäckereien, bei der Polizei oder fahren den Stadtbus: Sie alle haben Berufe, die die Versorgung und die Ordnung in Landshut aufrecht erhalten. Dabei ist der tägliche Kontakt zu Menschen unerlässlich. Doch wie schützen sich nun diejenigen, die bei ihrer Arbeit ständig von anderen umgeben sind? Welche Sorgen haben sie? Und wie gehen sie mit der besonderen Situation um? Elf Landshuter berichten, einige wollen anonym bleiben.

Hanna W.* (54), Kassiererin in einem Landshuter Supermarkt: "Ich bin seit elf Jahren Kassiererin und habe jeden Tag Angst, dass mich bei der Arbeit jemand anstecken könnte. Es ist mir unerklärlich, dass trotz Corona-Krise manche Kunden meinen, dass wir Kassierer immun gegen das Virus sind. Es wird mit Bargeld statt EC-Karte bezahlt, Finger werden befeuchtet, um den Geldschein aus der Börse rauszukramen und das Kleingeld wird mir in die Handfläche gedrückt. Wenn ich sage, sie sollen das Geld doch bitte auf den Tresen legen, ernte ich teils vorwurfsvolle Blicke oder meine Bitte wird einfach ignoriert..."

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