Die Funkamateure Straubing Das Tor zur Welt steht weiterhin offen

Funkamateur Josef Rohrmüller, Ortsverbandsvorsitzender des Deutschen Amateur-und Radioclubs (DARC), Bezirk Straubing, in seiner Funkerstube. Er hat in dem letzten Funkwettbewerb ("Contest") über 40 000 Punkte in der Wertung erreicht und war damit Sieger in der Straubinger Wertung. Foto: DARC Straubing

Die aktuellen Entwicklungen in Zeiten weltweit ansteigender Corona-Infektionen stellen viele Menschen auf eine harte Probe. Größere Veranstaltungen in Deutschland sind immer noch untersagt - beziehungsweise nur unter Einschränkungen möglich und viele Vereinsaktivitäten mussten eingestellt werden. Während soziale Kontakte minimiert sind, bietet der im Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) organisierte Ortsverband Straubing mit dem Amateurfunk einen Weg aus der Isolation.

Gerade während des harten Lockdowns bewährte sich der Amateurfunk als Möglichkeit der Kommunikation mit Freunden - nicht nur im heimatlichen Umfeld, sondern weltweit. Funkwellen halten sich auch nicht an Reisebeschränkungen. So konnte man sich über Funk mit Amateuren anderer Länder über deren Einschränkungen, die Einstellung der Menschen dazu und andere Ansätze für die Bekämpfung des Virus unterhalten. Weltweit wurde eine lebhafte Zunahme des Betriebs auf den Amateurfunkbändern registriert. 2,8 Millionen Amateurfunker gibt es weltweit, in Deutschland ist man stolz auf die Zahl von 63 000 Mitglieder.

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