Die Coronakrise meistern Ein kleiner erster Schritt

Britta Ortwein-Feiler leitet die Erziehungsberatungsstelle in Cham. Foto: Privat

Das Familienleben ist von den Auswirkungen der Coronakrise betroffen. Das verlangt von den Eltern viel Durchhaltevermögen und Zuversicht, um diese Zeit gut meistern zu können. Dabei hilft die Erziehungsberatungsstelle in Cham.

Anna und Reinhard haben eine 13-jährige Tochter Nina und einen neunjährigen Sohn Tobias (Namen und Geschichte sind fiktiv). Seit knapp zwei Wochen müssen sie jetzt rund um die Uhr ihre Kinder unterrichten und unterhalten. Die Kinder erhalten ihre Schulaufgaben und einen Wochenplan per E-Mail von ihrer Lehrkraft geschickt. Jeden Vormittag versucht Anna, ihren Kindern den Lernstoff zu vermitteln. An manchen Tagen fällt es Anna extrem schwer, ihre Kinder zu motivieren, Nina hat oft "keinen Bock" auf die Schulaufgaben und möchte lieber mit ihrer Freundin skypen. Es kommt dann immer wieder zu lautstarken Auseinandersetzungen und anhaltenden Spannungen. Auch Tobias ist unausgelastet und klagt ständig über Langeweile, da er jetzt nicht mehr - wie gewohnt - am Nachmittag sich austoben und mit seinen Freunden Fußball spielen kann. Den ganzen Tag liegt er Anna in den Ohren, weil er Computer oder mit der Playstation spielen möchte. Anna fühlt sich extrem überfordert.

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