"Die Branche war regellos" Das sagen Landshuter Prostituierte zum Schutzgesetz

 Foto: cv

Elena S.* arbeitet seit fast zehn Jahren als Prostituierte in Landshut. Die 34-Jährige kommt aus einem Land in Osteuropa. Woher genau, möchte sie nicht sagen. Zu groß ist die Angst davor, dass ihre Familie in der Heimat erfährt, womit sie in Deutschland ihr Geld verdient.

Seitdem das Prostituiertenschutzgesetz in Deutschland im Januar 2017 in Kraft getreten ist, ist die Angst der 34-Jährigen noch größer geworden. Denn das Gesetz verpflichtet Sexarbeiterinnen, sich bei der zuständigen Behörde anzumelden. Die Informationen über die Anmeldung werden dann automatisch ans Finanzamt übermittelt. "So kommt es irgendwann raus", ist sich S. sicher. Zudem stellt sich die Prostituierte, die in einem Landshuter Bordell arbeitet, immer wieder die Frage: "Was bringt dem Staat die Registrierung?"

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